Kiliandom, Würzburg


Kiliandom, kath.

Würzburg, Kiliansplatz
Dompfarramt Tel. 0931/3211830
Gottesdienste sonntags 7.00, 8.45, 10.00, 11.30, 18.30 Uhr

Foto vom Kiliandom in Würzburg

     Baugeschichte:

787 Der erste Dom in Würzburg wurde errichtet.
855 Nachdem der erste Dom abgebrannt war, wurde der zweite Dom in Würzburg errichtet.
1040-75 Bau des dritten Domes durch die Bischöfe Bruno und Adalbero.
Der Dom gilt als die viertgrößte romanische Basilika in Deutschland.
Um 1500 Die Seitenschiffe wurden spätgotisch umgestaltet.
1646/47 Die beiden Altarblätter "Die Kreuzabnahme" und "Die Himmelfahrt Mariä" wurden von Joachim von Sandrat geschaffen, der zeitweise in Augsburg ansässig war.
1701 Barockisierung des Domes.
20.02.1946 Einsturz großer Teile des Domes aufgrund der Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg.
1967 Der Dom war wieder vollständig aufgebaut.
2008 Erstmals erklangen an Fronleichnam alle 20 Glocken des neuen Geläuts: das bisherige Vollgeläute aus dem Jahr 1965 mit elf Glocken, die 750 Jahre alte Lobdeburgglocke und die acht neuen Glocken des Zimbelgeläuts, das im südwestlichen Turm der Kathedralkirche installiert wurde.
Damit verfügt der Würzburger Kiliansdom über das zahlenmäßig größte Geläut in Deutschland von der 38 Kilogramm schweren Auferstehungsglocke des Zimbelgeläuts bis zur neun Tonnen schweren Salvator-Glocke.


Der Hochaltar im Kiliandom Foto vom Hochaltar im Kiliandom in Würzburg

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