St. Ulrich und Afra, Todtenweis |
St. Ulrich und Afra, kath.
Todtenweis, Hauptstr. 21
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Baugeschichte:
1737 | Nach dem Abbruch der alten gotischen Kirche wurde eine neue Kirche im Stil des Barock durch Abt Coelestin Mayr aus Augsburg vom Kloster St. Ulrich und Afra errichtet. Baumeister war Georg Wolff aus Thierhaupten. Die Fresken wurden von Christoph Thomas Scheffler aus Augsburg geschaffen. |
1738 | Die Innenausstattung der Kirche wurde vervollständigt. |
1763 | Die Orgel wurde installiert. |
30. September 1781 | Einweihung der Kirche durch den Augsburger Weihbischof Johann Nepomuk August Freiherr Ungelter von Deisenhausen. |
1860 | Das Heilige Grab unter dem Hochaltar wurde wieder hergerichtet. |
1908 bis 1910 | Gründliche Innen- und Außenrenovierung der Kirche. Kirchenfenster im Jugendstil wurden eingebaut. |
1935 | Die Orgel wurde umgebaut und renoviert. |
1965/66 | Außenrenovierung der Kirche. Die Jugendstilfenster wurden wieder durch barocke Bleiverglasungen ersetzt. |
1975/76 | Innenrenovierung der Kirche. |
Hochaltar
in der Kirche |
Der Hochaltar von St. Ulrich und Afra in Todtenweis zeigt das Altarblatt der Kirchenpatrone und wurde von Christoph Thomas Scheffler aus Augsburg im Jahre 1737 geschaffen. Er wird von Maria, die den Kopf der Schlange zertritt und vom hlg. Josef eingerahmt. |
Linker Seitenaltar
in der Kirche |
Das Altarblatt des linken Seitenaltars in St. Ulrich und Afra in Todtenweis, stellt die Kreuzabnahme Christi dar und wurde von einem unbekannten Meister geschaffen. |
Rechter Seitenaltar
in der Kirche |
Der rechte Seitenaltar in St. Ulrich und Afra Todtenweis ist der Bruderschaftsaltar und ist dem hlg. Sebastian geweiht. Das Altarblatt stellt den Heiligen dar und wurde im Jahre 1761 von F. Lichtenstein geschaffen. |